Seid dabei, wenn wir gemeinsam ein kleines Jubiläum feiern! Am Sonntag, 21. Juni, laden wir Groß und Klein zum 50. Volksradfahren ein. Ob mit zwei, drei oder vier Rädern – jeder darf mitfahren. Für die Kleinsten gibt es ein Laufradrennen um 12:00 Uhr, dazu eine große Verlosung um 13:30 Uhr und natürlich ist auch für das leibliche Wohl bestens gesorgt.
📍 Radsporthalle Hechtsheim, Heuerstraße 42
🕤 Start zwischen 9:30 und 11:30 Uhr
Wir freuen uns auf euch! 🚴🎉
#volksradfahren
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#familienevent
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#RVHechtsheim1910
Nordshausen/Kassel. Für den RV Hechtsheim mit Paul Wassermann und Jonas Gebhard stand am vergangenen Samstag die Vorrunde zum Aufstieg in die 2. Radball-Bundesliga 2026 auf dem Programm. In Nordshausen kämpften fünf Mannschaften um die beiden Plätze für die Finalrunde.
Gleich zum Auftakt trafen die Hechtsheimer auf den VC Darmstadt. In einer ausgeglichenen Begegnung hielt das Hechtsheimer Duo lange gut mit, musste sich am Ende jedoch knapp mit 3:4 geschlagen geben. Auch gegen den späteren Gruppensieger RSV Hardt zeigte die Mannschaft eine engagierte Leistung, konnte die 3:5-Niederlage aber nicht verhindern.
Im dritten Spiel gegen Gastgeber SV Nordshausen fanden Wassermann und Gebhard nur schwer ins Spiel. Die Hessen nutzten ihre Chancen konsequent und setzten sich mit 5:1 durch. Im abschließenden Spiel gegen den RVC Prechtal zeigte Hechtsheim nochmals eine Leistungssteigerung. Trotz einer kämpferisch starken Vorstellung ging auch diese Partie mit 1:2 knapp verloren.
Damit blieb der RV Hechtsheim zwar ohne Punktgewinn, verkaufte sich gegen die starke Konkurrenz jedoch oftmals besser, als es die Ergebnisse vermuten lassen. Mehrere Partien wurden erst in den Schlussminuten entschieden.
An der Spitze entwickelte sich ein spannender Dreikampf. RSV Hardt, SV Nordshausen und RVC Prechtal erreichten jeweils neun Punkte. Aufgrund der besseren Tordifferenz sicherten sich Hardt und Nordshausen die ersten beiden Plätze und damit die Qualifikation für die Finalrunde um den Aufstieg in die 2. Radball-Bundesliga 2026.
Für Paul Wassermann und Jonas Gebhard endet damit eine insgesamt erfolgreiche Saison, die mit der Teilnahme an den Aufstiegsspielen ihren Höhepunkt fand.
Mit großer Betroffenheit und tiefer Trauer nehmen wir Abschied von Hans Krämer, der den Radballsport und das Vereinsleben über Jahrzehnte hinweg in einzigartiger Weise geprägt hat.
Hans Krämer war eine herausragende Persönlichkeit des deutschen Radsports. Als langjähriger Bundestrainer des deutschen Radballs von 1982 – 2000 führte er gleich im ersten Jahr das Team Andreas und Thomas Steinmeier zum Weltmeistertitel in der Rhein-Main-Halle in Wiesbaden, sein größter Erfolg. Mehrere Generationen von Sportlern führte er mit seinem Fachwissen, Leidenschaft und unermüdlichem Einsatz zu großen Erfolgen. Unter seiner Anleitung wurden zahlreiche nationale und internationale Titel errungen. Viele
Deutsche Meister, Europameister und Weltmeister verdanken ihm entscheidende Impulse auf ihrem sportlichen Weg.
Auch selbst war Hans Krämer ein erfolgreicher Sportler: Als Deutscher Meister im 6er-Rasenradball 1967, 1968 und 1979 oder dem 3. Platz auf der Deutschen Meisterschaft 1978 in Marburg im 2er Radball mit Partner Toni Leber, gehörte seine Leidenschaft stets dem Radball in all seinen Facetten.
Besonders eng verbunden war er über Jahrzehnte mit seinem Radfahrerverein, den er als Trainer, Mentor und prägende Persönlichkeit maßgeblich mitgestaltete. Seine Arbeit war weit mehr als sportliches Training – er formte Gemeinschaft, vermittelte Werte und begeisterte junge Menschen für den Sport.
Wer Hans Krämer kannte, wird neben seinen sportlichen Verdiensten vor allem seine menschliche Art in Erinnerung behalten. Mit seinem feinen Humor, seiner Herzlichkeit und seiner bodenständigen Art konnte er Menschen begeistern und verbinden. Er hatte stets ein offenes Ohr, fand auch in schwierigen Situationen die richtigen Worte
und verstand es wie kaum ein anderer, Ernsthaftigkeit und Lebensfreude miteinander zu verbinden.
Seine Verbundenheit galt nicht nur dem Sport, sondern ebenso der lokalen Fastnacht, die ihm sehr am Herzen lag. Mit viel Kreativität und Leidenschaft war er Initiator und Mitgestalter zahlreicher Fasnachtsformate, darunter die „Alt Hexem“ und die „Blauen Radler“. Auch dort brachte er Menschen zusammen, sorgte für Gemeinschaft und schenkte vielen unvergessliche Momente voller Freude und Humor.
Mit Hans Krämer verliert die Sport- und Vereinswelt einen außergewöhnlichen Menschen, dessen Lebenswerk weit über Titel und Erfolge hinausgeht. Sein Wirken, seine Menschlichkeit und seine Begeisterung werden unvergessen bleiben.
Unsere Gedanken sind bei seiner Familie, seinen Freunden, seinen Weggefährten
und allen, die ihm verbunden waren.
Hans Krämer wird uns fehlen. Seine Spuren aber bleiben für immer.
Die Oberliga-Saison 2026 ist beendet – und der RV Hechtsheim hat erneut eindrucksvoll bewiesen, welche starke Rolle der Verein im Radballsport einnimmt. Gleich vier Mannschaften gingen für den RV Hechtsheim an den Start und sorgten über die gesamte Saison hinweg für starke Leistungen, spannende Spiele und zahlreiche Erfolge.
Das absolute Highlight der Saison lieferte der RV Hechtsheim 2. Mit einer herausragenden Bilanz von 20 Siegen aus 22 Spielen sicherte sich die Mannschaft mit 60 Punkten den zweiten Tabellenplatz und qualifizierte sich damit verdient für die Aufstiegsrunde zur 2. Bundesliga. Lediglich das Torverhältnis trennte das Team vom ersten Platz. Mit 134 erzielten Treffern stellte Hechtsheim 2 zudem eine der offensivstärksten Mannschaften der Liga.
Nur knapp dahinter landete der RV Hechtsheim 1 auf einem starken dritten Tabellenplatz. Mit 58 Punkten, 19 Siegen und lediglich zwei Niederlagen spielte auch die erste Mannschaft eine überragende Saison. Besonders die Offensive überzeugte mit 124 erzielten Toren. Trotz einer starken Spielzeit verpasste das Team die Aufstiegsplätze nur denkbar knapp.
Auch der RV Hechtsheim 4 zeigte eine engagierte und kämpferisch starke Saison. Mit 25 Punkten belegte die Mannschaft einen soliden sechsten Tabellenplatz im Mittelfeld der Liga. Besonders in engen Partien bewies das Team Moral und Einsatzbereitschaft.
Für den RV Hechtsheim 3 verlief die Saison schwieriger. Mit 20 Punkten belegte die Mannschaft am Ende Rang neun. Trotz einiger guter Leistungen fehlte häufig das nötige Spielglück und die Konstanz, um sich weiter nach vorne zu arbeiten. Dennoch zeigte die Mannschaft über die gesamte Saison großen Kampfgeist und Teamzusammenhalt.
Mit vier Mannschaften unter den zwölf Teams der Oberliga stellte der RV Hechtsheim einmal mehr seine starke Vereinsarbeit und die große Bedeutung des Vereins im regionalen Radballsport unter Beweis. Besonders die Qualifikation des RV Hechtsheim 2 für die Aufstiegsrunde zur 2. Bundesliga krönt eine insgesamt sehr erfolgreiche Saison.
Der RV Hechtsheim bedankt sich bei allen Spielern, Trainern, Helfern, Sponsoren sowie den zahlreichen Fans für die Unterstützung während der gesamten Saison und blickt voller Motivation auf die kommenden Herausforderungen.
An den Start gingen in der Schülerklasse Anika Hoffmann und Mila Nissen sowie in der Eliteklasse Fiona Weisenburger.
Das Kampfgericht war bei diesem Wettkampf leider durchweg auf beiden Flächen sehr kleinlich. Für Fiona hat es aber doch noch gereicht; sie hatte genug Vorsprung und wurde erstmals Rheinland-Pfalz-Meisterin.
Annika Hoffmann verpasste nur äußerst knapp die Bronzeplatzierung und belegte mit einer sehr guten Leistung den 4.Platz, Mila Nissen belegte mit einer tollen Bestleistung den Platz 6.
Somit ist die Saison für die Schüler zu Ende, jetzt heißt es neue Übungen zu erlernen und ein neues Programm für nächstes Jahr aufzubauen.
Für Fiona geht es nach der Sommerpause in die heiße Phase mit den German Masters und dem Deutschland-Pokal.
Als erste Starterin unseres Vereins ging Mila Nissen auf die Wettkampffläche und fuhr ihre Kür sauber; nur zum Schluss hatte sie einige kleine Unaufmerksamkeiten, die zu 32,77 Punkten und dem 5. Platz führten. Annika Hoffmann spulte Ihr Programm perfekt ab und belegte mit 43,40 Punkten den 3. Platz.
Beiden Juniorinnen hatte Oona Jakob etwas Pech, sie musste einige Übungen abbrechen, um einen Sturz zu vermeiden, belegte aber mit 51,98 Punkten den 1. Platz.
Hatte Fiona Weisenburger eine Sternstunde oder belohnte sie sich wiedermal für ihr intensives Training? Bei einer aufgestellten Punktzahl von 141,90 Punkten nur ein Abzug von ca. 5 Punkten ist eine starke Leistung. Sie belegte mit Bestleistung von 136,13 Punkten den 1. Platz.
